What Russia is demanding from Ukraine in Geneva - and why Kyiv refuses

upday.com 7 hours ago
Ukraine und Russland treffen in Genf zu neuen Friedensgesprächen zusammen (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Ukraine und Russland treffen am Dienstag und Mittwoch in Genf zu einer neuen Verhandlungsrunde zusammen. Die Gebietsfrage steht im Zentrum der von den USA vermittelten Friedensgespräche – und gilt als zentraler Streitpunkt. Die Verhandlungen finden wenige Tage vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion am 24. Februar statt.

Moskau fordert die Abtretung der verbleibenden 20 Prozent der Ostregion Donezk, die noch nicht unter russischer Kontrolle stehen. Kiew lehnt diese Forderung ab. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kündigte am Montag an: «Dieses Mal soll eine breitere Palette von Themen erörtert werden, einschließlich der Hauptthemen.»

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklagte sich am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz über Druck auf sein Land, Zugeständnisse zu machen. Er äußerte sich skeptisch über die Gesprächsbereitschaft beider Seiten: «Aber ​ehrlich gesagt fühlt es sich manchmal so an, als ob die Seiten über ​völlig ​unterschiedliche Dinge sprechen.» Zugleich zeigte er sich hoffnungsvoll für ernsthafte Verhandlungen.

Bisherige Gespräche ohne Durchbruch

Bereits zwei Gesprächsrunden hatten in Abu Dhabi stattgefunden. Beide Seiten bezeichneten diese als konstruktiv, doch es gab keine größeren Fortschritte. Russland besetzt derzeit rund 20 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets, darunter die Halbinsel Krim und Teile der östlichen Donbass-Region, die bereits vor der Invasion 2022 annektiert wurden.

Die Erwartungen für einen Durchbruch bei den Genfer Gesprächen sind gering. US-Präsident Donald Trump drängt beide Seiten auf eine Einigung zur Beendigung des größten Krieges in Europa seit 1945.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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