Warum Lutnicks Epstein-Aussagen nicht zusammenpassen - Rücktrittsforderungen

upday.com 2 hours ago
US-Handelsminister Lutnick war Epsteins Nachbar und hatte mit ihm zu tun. (Archivbild) Mark Schiefelbein/AP/dpa

US-Handelsminister Howard Lutnick hat einen Besuch auf der Privatinsel des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein eingeräumt. Der Familienausflug im Jahr 2012 widerspricht seinen früheren Aussagen, wonach er bereits 2005 beschlossen habe, nicht mehr mit Epstein in einem Raum zu sein. Die Offenlegung erfolgte vor einem Senatsausschuss und löste umgehend Rücktrittsforderungen aus.

Lutnick legte mehrere E-Mails und Treffen mit Epstein offen. Der Besuch auf der Privatinsel fand 2012 statt - vier Jahre nachdem Epstein 2008 verurteilt worden war. In einem Podcast hatte Lutnick im vergangenen Jahr über Epstein als «widerlichen Person» gesprochen und betont, seit 2005 den Kontakt gemieden zu haben.

Epstein-Verbindungen

Jeffrey Epstein betrieb jahrelang einen Missbrauchsring und machte zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zu Opfern. Der Finanzier starb 2019 im Alter von 66 Jahren in Haft. Lutnick war früher Epsteins Nachbar in New York.

Während der Anhörung kam auch zur Sprache, dass Epstein Lutnicks Nanny habe treffen wollen. Lutnick erklärte dazu: «Das hatte nichts mit mir zu tun. Soweit ich weiß.» Der Handelsminister taucht mehrfach in den umfangreichen Akten zum Epstein-Fall auf.

Politischer Rückhalt

US-Präsident Donald Trump stellte sich hinter seinen Handelsminister. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte am Dienstag, Lutnick sei ein sehr wichtiges Mitglied von Trumps Team und habe die volle Unterstützung des Präsidenten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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